Die zweite Folge von „Pfeiffers Kultur Kiosk“ führt mich in den Kulturpalast, wo ich mit dem Programmmacher Ulf Glasenhardt über seinen anstehenden Wechsel ins Mainzer KUZ, Harry Rowohlt und Fußballbettwäsche spreche.
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In ihrem Buch-Blog mordsbuch.net stellt Bianca Pohlig Bücher und Autoren aus dem Bereich Krimi, Thriller, Horror, True Crime, Forensik und Rechtsmedizin vor. Ihr Interview mit mir kann man jetzt dort nachlesen.
Seit heute ist die erste Folge von „Pfeiffers Kultur Kiosk“ online. Meine Gesprächspartner sind Maria Magdalena Ludewig und Martin Hammer, die Kuratoren der Wiesbaden Biennale.

Mit Musik geht bekanntlich alles besser. Deshalb hat Martin Schmidt (auch bekannt als „The Incredible Mr. Smith” oder „Rob Razorblade”) für „Pfeiffers Kultur Kiosk” eine Titelmusik komponiert und eingespielt, die so sehr an 70er Jahre Krimi-Serien erinnert, dass ich vor Freude laut juchzen könnte. Birgitta Lamparth hat für den Wiesbadener Kurier mit ihm darüber gesprochen. Ab Freitag, den 26.8., wird man die Musik dann auch hören können – in der ersten Folge von „Pfeiffers Kultur Kiosk”, die an diesem Tag online geht.

Am Freitag, den 26. August startet mit „Pfeiffers Kultur Kiosk“ eine Videokolumne, die ich für die Wiesbadener Tageszeitungen der Verlagsgruppe Rhein Main (Wiesbadener Kurier und Wiesbadener Tagblatt) präsentiere. Von da an werde ich immer am letzten Freitag im Monat von einem anderen Kulturort in der Stadt berichten – aus dem Kiosk heraus, gewissermaßen. Denn der Kiosk ist ein unverzichtbarer Teil urbaner Kultur, als sozialer Knotenpunkt, an dem man sich im Vorbeigehen mit den Dingen des Alltags versorgt. Er steht symbolhaft für das Unterwegssein in der Stadt, aber auch für das Miteinander der unterschiedlichen Stadtbewohner, denn: Hier kehrt jeder irgendwann ein.
Im Wiesbadener Kurier vom 19. August berichtet Birgitta Lamparth vorab von den Dreharbeiten für die erste Folge, in der es um die Wiesbaden Biennale gehen wird.