Pfeiffers Kultur Kiosk – Folge 56

Das Medienzentrum Wiesbaden ist mit dem Projekt „mini-juniorcampus #heimat“ dem Heimatbegriff auf der Spur. In der neuen Folge von „Pfeiffers Kultur Kiosk“ spreche ich mit der Medienpädagogin Maria Weyer und der Projektteilnehmerin Emma Krafft Ruiz über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse.   

COVID-2020: Renaissance der Stille

Seit 2016 habe ich das stetig wiederkehrende Vergnügen, für das Kulturamt Wiesbaden Schreibwerkstätten mit Schülerinnen und Schülern zu leiten. „Die Schreibwütigen“ – so nennt sich die immer wieder neu zusammen gewürfelte Gruppe, die zuletzt ihre Heimat in der Wiesbadener Stadtbibliothek hatte. Vier von den jungen Autorinnen sind in dem Film „COVID-2020: Renaissance der Stille“ zu sehen, den ich zusammen mit dem Kameramann, Cutter und Compositor Felix Ostermann gemacht habe und der ab sofort auf dem Youtube-Kanal der Stadt Wiesbaden zu finden ist. Die Realisierung wurde von der Hessischen Kulturstiftung im Rahmen des Programms „Hessen kulturell neu eröffnen“ gefördert.    

Pfeiffers Kultur Kiosk – Folge 55

Wenn man im Oktober eine Galerie eröffnet und im November ein Lockdown verkündet wird, muss man flexibel sein. Das ist Angela Cremer gewissermaßen von Hause aus. In der neuen Folge von „Pfeiffers Kultur Kiosk“ besuche ich die Künstlerin in ihrem Projektraum KUNST in der Wiesbadener Saalgasse.

Pfeiffers Kultur Kiosk – Folge 54

Die Verleihung des Kulturpreises der Stadt Wiesbaden war 2020, wie so vieles, eine rein virtuelle Angelegenheit. Preisträger ist die Jüdische Gemeinde Wiesbaden, die für ihre Veranstaltungsreihe „Tarbut – Zeit für jüdische Kultur“ ausgezeichnet wird. Mit Jakob Gutmark und Steve Landau, Vorstand und Geschäftsführer der Gemeinde, spreche ich in der Januar-Ausgabe von „Pfeiffers Kultur Kiosk“.

Wenn es keine Zeugen mehr gibt

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Im Rahmen des Projekts „Wenn es keine Zeugen mehr gibt“ – initiiert vom Medienzentrum Wiesbaden e.V. und dem Evangelischen Dekanat Wiesbaden – haben acht Jugendliche mehrere Interviews erarbeitet und durchgeführt, in denen sie ihre Gesprächspartner*innen zu Filmen und Büchern befragen, die diese mit der Shoah in Kontakt gebracht haben. Ich spreche im Interview über Wieland Herzfelde und seinen Memoirenband „Immergrün“. Gemeinsam mit seinem Bruder John Heartfield verbrachte der Autor und Verleger seine Jugend in Wiesbaden. Später kämpften sie mit den Mitteln ihrer Kunst gegen Krieg und Faschismus.

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