Für das SYNDIKAT, die Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur, habe ich über das Wiesbadener Krimistipendium berichtet – nachzulesen im Magazin auf der SYNDIKATs-Website.
Autor: apfeiffer (Seite 41 von 44)
Mittwoch, 20.4.2016
19:30 Uhr
Stadtbücherei Rüsselsheim-Königstädten
Im Reis 29
Einkaufszentrum
65428 Rüsselsheim-Königstädten
Vom 19. bis zum 23. April finden in Rüsselsheim am Main die Hessischen Literaturtage 2016 statt. Am Mittwoch, den 20. April, trete ich neben Barbara Zeizinger, Maria Knissel und Eric Giebel unter dem Motto „Lebensbrüche“ bei den Königstädter Bücherfreunden auf. Lesen werde ich an diesem Abend eine Kurzgeschichte mit dem Titel „Tränen und Bier“. Diese erscheint Ende April in der Krimi-Anthologie „Eine Bierleiche zum Dessert“ im ars vivendi-Verlag.

Soeben erschienen ist die fünfte Ausgabe des Literaturmagazins „MAULhURE“. Darin finden sich – neben Beiträgen der amerikanischen Beat- & Underground-Dichter Neeli Cherkovski und Gerald Locklin sowie von Robsie Richter, Roland Adelmann und einigen anderen – auch vier neue Gedichte von mir („Die große Maschine“ / „Dunkles Herz“ / „Leuchtfeuer“ / „Hotel Sehnsucht“).
Die „MAULhURE“ wird herausgegeben von Urs Böke, Hermann Borgerding und Jerk Götterwind und erscheint im Verlag Rodneys Underground Press.

Im Oktober 2015 wurde Frank Witzels 817 Seiten starkes Romankaleidoskop „Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969“ mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet. Am Donnerstag, den 18. Februar 2016, kehrt der gebürtige Wiesbadener für eine Lesung in die Stadt seiner Kindheit zurück. Für die Februar-Ausgabe des sensor-Magazins habe ich vorab mit ihm gesprochen.
Knapp 200 nach Jugendstrafrecht Verurteilte sitzen ihre Haftstrafe in der Wiesbadener JVA Holzstraße ab. Seit 2008 können sich die Gefangenen auch als Schauspieler ausprobieren. Unter dem Namen DIE WERFT bringt das Team um Arne Dechow und Peter Protic anspruchsvolle Theaterproduktionen auf die Studiobühne der JVA Wiesbaden. Aktuell feiert mit Shakespeares „Macbeth“ ein schottisches Drama hinter schwedischen Gardinen Premiere. Für die Dezember/Januar-Ausgabe des sensor-Magazins habe ich darüber berichtet.
